30
04
2005
Eine Quotenregelung zur Eindämmung der Arbeitslosenzahlen hat Superminister Clement heute zusammen mit der
taz ausgeknobelt. Prost, und auf zum Tanz in den Mai!
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29
04
2005
1: "Und was hast du gestern so gemacht?"
2: "Guck in mein Blog."
1: "Hmm, ok, mach ich. Wie ist'n die Adresse?"
2: "Google."
1: "Google ist doch eine Suchmaschine, wie ist denn die Adresse deines Blogs? Oder ist Google keine Suchmaschine mehr?"
2: "de.wikipedia.org/search=google"
1: "Das sich dir schnell von links nähernde Objekt ist meine Hand."
2: "
AUA!"
(aus einem
Leserbeitrag bei
Golem)
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28
04
2005
Nach der Meldung über handgroße Spinnen im Kühlschrank führt uns der Weg zumindest in einen Tümpel bei Hamburg, wo es durchgeknallte Delikateßkrähen und
explodierende Kröten zu bestaunen gibt. Da platzt einem doch glatt die Hutschnur, und es gehen einem die Augen über. Mal wieder bei SpOn.
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27
04
2005
Es ist kalt. Nein, mir ist kalt. Mich friert von ganz tief innen. Die Bäume vor dem Haus der blauen Lichter tragen frisches Grün, und die Straßen glänzen in dem Schimmer, der von den Lampen über den frisch gefallenen Regen fällt. Ein Linienbus rauscht an mir vorbei. Er ist praktisch leer. Nur ein einzelner Fahrgast steigt an der Haltestelle aus und geht rasch an mir vorbei. In einer Seitenstraße übt der Chor der nahegelegenen Kirche in einem Anbau eine Trauerfassung - der getragenen Interpretation irgendwo zwischen largo und lento nach zu urteilen - der "Ode an die Freude". Schiller und Beethoven würde gemeinsam in ihren Gräbern rotieren, könnten sie zuhören, was in Beethovens Fall sowieso ein ganz besonderes Wunder gewesen wäre. In einem der Hauseingänge, nur wenige Schritte weiter, scharrt ein Igel. Seine schwarzglänzenden Knopfaugen über der spitzen Schnauze betrachten mich mißtrauisch, als ich vorsichtig in die Knie gehe. Für einen Moment verharrt er und wittert, dann wendet er sich um und versucht, unter dem Gitter des Gartentores hindurchzugelangen. "So wird das nichts, Kleiner", sage ich, "da wirst du dir noch ein wenig mehr Mühe geben und dich ein wenig flacher machen müssen." Er probiert es hartnäckig weiter. Für eine Weile scharren und kratzen seine Krallen auf dem harten Steinboden, doch erst mit dem dritten Versuch gelangt er hindurch. Ich blicke ihm nach, aber da ist er bereits in den Gärten verschwunden, die sich dunkel hinter dem Tor ausbreiten. - Manchmal sind es nur ganz kleine Dinge, die einen Tag liebenswert machen.
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27
04
2005
Wer kennt sie nicht, die amüsant-gruselige, aber leider doch bloß aus dem Reich der Fabel stammende Geschichte von der Spinne in der Yucca-Palme? Sie kursiert seit langem auf Parties und im Internet und wird immer wieder gerne erzählt. Im Laufe der Jahre hat sie allerdings etwas Staub angesetzt, muß sich kürzlich wohl jemand gedacht haben. Deshalb wurde die leicht angegraute Story mit einem
der Accessoires modernen Nomadenlebens schlechthin aufgepeppt, einem Foto-Handy. Die ausführliche Meldung über den schrecklichen
Giftspinnen-Angriff kann man bei SpOn nachlesen.
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27
04
2005
Was immer ihr denkt, es ist falsch.
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24
04
2005
Das schöne an Dateisystemen unter Linux ist, daß sie schnörkellos funktionieren. Eine Datei läßt sich ggfs. mit einem einfachen Aufruf von touch erzeugen und ebenso einfach mit einem rm [Dateiname] wieder löschen. Löschen bedeutet in diesem Fall für den Normalanwender allerdings "wirklich löschen", nicht "bewege die Datei in den Papierkorb und lasse sie dort liegen". Bis die Partition, auf der sich der Papierkorb befindet, überläuft, weil der Anwender vergessen hat, den überquellenden Müll nach unten zu bringen. Nein, unter Linux steht rm für remove, nicht für remark oder ähnliches. Einmal Gelöschtes ist wirklich verschwunden und bleibt das in der Regel auch. Weg ist weg. Ja, wirklich.
"Linux: "Undelete" einer Textdatei von einer ext3-Partition" vollständig lesen
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24
04
2005

Spiritual enlightenment, inner illumination, hidden power. Link between seen and unseen. Balance of positive and negative forces. Receptivity. Unseen guidance. A young woman sits on a throne holding a scroll labeled "Tora" meaning "law". On her breast is the sign of the meeting of heaven and earth, the Maltese cross. Her crown is the full orb supported by horns, the crown of the Mother Goddess Isis, who rules all things changeable, shown by the moon at her feet. Her power, upon which her throne rests, derives from the creative principle of duality, shown by the two pillars of light and darkness. To those who know and love her she dispenses the sweet fruit of the world itself, symbolized by the pomegranites.
Which tarot card are you?
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23
04
2005
Die Suche nach einem brauchbaren Medium für temporäre oder inkrementelle Backups zu privaten Zwecken kann frustrierend ausfallen, wenn zwei der Kriterien aus dem Wunsch nach a) hoher Datensicherheit und b) preiswerten Medien bestehen. Gute Bandlaufwerke haben immer noch ihren Preis. Festplatten müssen erst umständlich in den Rechner eingebaut werden und laufen dann entweder ständig mit oder müssen bei Bedarf ein- und anschließend wieder abgeschaltet werden. Außerdem sind sie in der Regel nicht portabel und damit unflexibel. Externe Laufwerke wiederum sind deutlich teurer als ausschließlich etwa die darin betriebenen HDs an sich.
"Backup auf DVD-RAM" vollständig lesen
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