Ruth Rendell: Mancher Traum hat kein Erwachen

27 12 2006

Ruth Rendell: Mancher Traum hat kein ErwachenAllan Goombridge fristet ein wahrhaft tristes Dasein. Als Leiter einer winzigen Bankfiliale sieht ein Arbeitstag aus wie der andere, er ist mit einer Frau verheiratet, die er in Wahrheit nicht leiden kann, sein Schwiegervater ist ein Ekel, und über seine Kinder mag er gar nicht erst nachdenken. So flüchtet sich der unterdrückte Familienvater in eine Welt der Bücher - bis eines Tages seine Bank überfallen wird. Was die Gauner nicht wissen können: Auch der brave Allan hat die Taschen voller Geld - und ergreift die Chance seines Lebens ... (Klappentext)

Ein völlig unvorhergesehenes Ereignis, und ein eingefahrener, zum trägen Alltag gewordener Tagesablauf samt dem dazugehörigen Leben brechen auseinander. Skurrile Charaktere, deren menschliche Seite nicht zu kurz kommt. Der eigentliche Krimi jedoch spielt sich fern aller Orte ab, an dem Verbrechen begangen werden ... Spannend, unterhaltsam und lesenswert.

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