P-p-po-poetry: Art of Noise - Paranoimia mit Max Headroom

05 05 2009

"Seit drei Tagen habe ich plötzlich das Verlangen, Max Headroom mal wieder zu gucken.", lese ich gerade bei fefe. Auf seine Äußerung hin hat er Mails von verschiedenen Lesern erhalten, die nun nachziehen wollen. Interessant, daß eine alte Fernsehserie auf einmal von mehreren Leuten gleichzeitig aus der verstaubten Truhe abgelegter Kulturgüter zutage gefördert wird.

Und wieder einmal sind es die 80er, dieses schrillbunte, durchgeknallte und äußerst kreative Jahrzehnt, von dessem künstlerischen Œuvre noch heute etliche Genres zehren. Nein, ich nenne keine, um die Schuldigen zu schützen.

Stattdessen präsentiere ich an dieser Stelle ein tanzbares Artefakt aus den 80ern, das bisher nur leicht angestaubt klingt. Es ist "Paranoimia" von den vermutlich einzig wahren Fairlight Children, The Art of Noise, mit dem special Guest Max Headroom. Bittesehr, Film ab:






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